| MALEREI | KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM | |
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Das „treppenspiel“ ist eine Reihe temporärer Interventionen in Hamburger Treppenhäusern, veranstaltet von KiöR e.V., Verein zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum. „Perspektivwechsel“ spielt mit den Blickwinkeln im Treppenhaus. Die Fenster des Treppenhauses werden zu Projektionsflächen für grafische Elemente. Architektonische Details des Treppengeländer sind das Ausgangsmaterial für die Gestaltung. Die Grafiken sind in Spiegelfolie gefertigt und auf die Fensterflächen aufgeklebt. Der Betrachter spiegelt sich in den grafischen Dopplungen der alltäglichen Wahrnehmungen. |
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Die grafischen Elemente werden auch als
kleine Auflage als Aufkleber-Set herausgegeben und den Anwohner/ |
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Am Schulzentrum Schenefeld ist zu der alten Sporthalle eine neue Sporthalle hinzu gebaut worden. Für beide Sporthallen wird ein gemeinsamer Eingang benutzt. Der Auftrag bezieht sich auf die neue Sporthalle. Vorgabe der Stadt Schenefeld war ein dauerhaft installiertes Kunstwerk im Außenbereich der neuen Sporthalle. Das Konzept basiert auf der Verbindung der beiden Sporthallen. Die Baustile der beiden Hallen nehmen nicht aufeinander Bezug. Die alte Halle aus den 70er Jahren ist mit einer Wandmalerei auf weißem Putz gestaltet, die sich als Band um die vier Seiten zieht. |
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Die bildnerischen Elemente der Wandmalerei
sind in der Gestalung des neuen Treppenhauses wieder Die Oberfläche der bildnerischen Elemente ist matt
glänzend. Bei Sonneneinstrahlung entsteht eine |
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Juni 2007: Projekt des KiöR.eV.
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| alle bilder und
texte © brigitta höppner |